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Haustiere richtig füttern

Haustiere richtig füttern!

Bist du eher ein Katzen- oder Hundetyp? Hier erhältst du ein paar Tipps zur richtigen Ernährung deines/r geliebten Vierbeiner.

Katzen richtig füttern
Das geeignetste Futter für Katzen wären Mäuse, Ratten oder andere typische Beutetiere. Da dies aber im Alltag schlecht umsetzbar ist, muss man sein Vertrauen den Nahversorgern schenken. Hier gilt es darauf zu achten, dass immer viele biologisch wertvolle tierische Eiweiße im Futter enthalten sind. Man könnte Katzen theoretisch auch vegetarisch ernähren, jedoch wäre das eindeutig gegen ihre Natur. Da jede Katze im Grunde ein Jagdtier ist und sich ausreichend bewegen sollte, ist es gut, etwas Bewegung in die Fütterung zu bringen, indem man das Futter in der Wohnung verteilt, versteckt oder schwer erreichbar macht. So zwingt man die Katze zu etwas Bewegung.

Hunde richtig füttern
Da die Größe bei Hunden sehr unterschiedlich ist, haben sie auch einen gänzlich unterschiedlichen Kalorienbedarf. Hunde sind meist recht gierig und verfressen. Deshalb liegt es beim Herrchen, dem Hund nicht zu überfüttern. Wenn der Hund sein Essen - in der Hoffnung auf besseres verweigert, sollte man darauf nicht weiter eingehen. Nach dem Essen sollten Hunde etwas ruhen. Zu viel Bewegung direkt nach der Nahrungsaufnahme kann schnell zu Magenverstimmungen führen. Wer mehrere Hunde hat, sollte diese am besten getrennt voneinnader füttern. Welpen füttert man am besten mit Fertigmilchpulver. Nach 1-2 Monaten kann auf feste Nahrung gewechselt werden. Und nicht aufs Trinken vergessen. Hunde trinken gerne und viel, weil sie die viele Flüssigkeit auch brauchen und dadurch auch eher gesättigt sind.

Feucht- oder Trockennfutter
Wer am liebsten Trockennahrung füttert, sollte immer für genügend Frischwasser sorgen. Bei Feuchtfutter nimmt das Tier automatisch viel Flüssigkeit auf und ist auch eher gesättigt. Vorteil vom Trockenfutter ist, dass das kauen hier eine zahnpflegende Wirkung hat. Um die Vorteile beider Nahrungsarten zu erhalten und für abwechslung zu sorgen, empfhielt sich daher eine Mischkost. Achtung: Dosenfutter sollte höchstens 2 Stunden stehen bleiben.

Übergewicht
Nicht nur beim Menschen wird Übergewicht zunehmend zum Problem, auch Tiere sind heutzutage schon häufig davon betroffen. Warum ist leicht erklärt: Entgegen ihrer natürlichen Lebensweise, bewegen sich Haustiere relativ wenig und bekommen schon in ihrer Aufzucht mehr Nahrung, als für sie natürlich wäre. Auch eine Kastration bzw. Sterilisation resultiert oft in einer Veränderung des Stoffwechsels und macht viele Tiere faul. Es entsteht also ein Ungleichgewicht aus Energiezufuhr- und Bedarf. Wenn der eigene Vierbeiner Anzeichen von Übergewicht aufweist (sehr breiter Rücken, hängender Bauch, Rippen und Beckenknochen nicht sichtbar und schwer zu ertasten), sollte die Energiezufuhr reduziert werden. Um der Leber nicht zu sehr zuzusetzen, sollte die Ernährung nur langsam reduziert werden. Sonst bleibt noch dem Tier so viel Bewegung wie möglich zu geben - Laufen, Spielchen, ausgedehnte Spaziergänge, etc.

 

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